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Bundesumweltministerium zu Gast bei High Tech Schmiede

Fürth, 23.7.2010. Die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Katharina Reiche (CDU) besuchte heute nach den Monate andauernden Diskussionen um die Solarförderung in Deutschland die Produktion und die Arbeitsplätze der Centrosolar Glas GmbH&Co. KG, einer 100% Tochtergesellschaft der Centrosolar Group AG in Fürth. Im Vordergrund des Besuches stand, dass sich die Staatssekretärin ein Bild über die Expansionsmöglichkeiten der High Tech Photovoltaik Produktion (nano beschichtete Solargläser) der Firma mit ihren ca. 350 Mitarbeitern.

In einer intensiven Diskussionsrunde, die auf Einladung von Christian Schmidt, MdB (CSU), dem Bezirksrat der CSU Fraktion in Fürth, Michael Maderer und des CSU Kreisvorsitzenden Gerhard Fuchs erfolgte, diskutierten Dr. Alexander Kirsch, Vorstandsvorsitzender der Centrosolar Group AG und Ralf Ballasch, Geschäftsführer der Centrosolar Glas GmbH& Co. KG über die Zukunft des Einsatzes von Photovoltaikprodukten für den  Verbraucher in Deutschland. Für die Geschäftsleitung war es hochinteressant, die Rahmenbedingungen der zukünftigen möglichen Förderung für den Verbraucher bei ihren Produkten auszuloten. Ralf Ballasch: „Für unseren Markt und unsere Kunden ist die Beständigkeit der politischen Rahmenbedingungen und der öffentlichen Äußerungen sehr wichtig. Wer unsere Produkte benutzt, hat sich intensiv mit dem Thema Erneuerbare Energien in privaten und öffentlichen Haushalten auseinander gesetzt. Unsere Technologien werden von den Verbrauchern deshalb eingesetzt, weil sie über mehrere Jahrzehnte nicht nur Betriebssicherheit, sondern auch Rentabilität sichern.“

Die Politik war sich über die Sensibilität des Themas Förderung sehr im Klaren. Reiche: „Ich bin mit meinen Gedanken und natürlich auch in unseren politischen Entscheidungen immer dicht an der heimischen Photovoltaik Industrie. Wir beobachten aber auch die anderen Märkte in Asien und Amerika sehr genau, ob durch hohe Subventionierungen von anderen Staaten nicht Wettbewerbsverzerrungen für unsere Qualitätsprodukte entstehen.“ Gerade die Kurzlebigkeit vieler subventionierter Produkte, die breit in den deutschen Markt drängen, fällt dem Verbraucher beim Kauf nicht sofort auf. Die Centrosolar setzt auf Produktion in Deutschland und geht im europäischen Vertrieb den Weg vor allem über die Beratung durch den Fachhandwerker. Dies begrüßte die Politik sehr. Christian Schmidt: „Wichtig ist immer, dass wir in der Politik auch die Quality Made in Germany im Auge haben, die für Sie der Umsatzgarant auch im Ausland ist.“

Dem Arbeitsbesuch bei Centrosolar sollen in jedem Fall weitere intensive Kontakte zu den Bundesministerien folgen, denn so Dr. Alexander Kirsch: „Im Prinzip haben wir mit unseren Produkten sehr viel für Deutschland zu bieten. Wir liefern Energie CO2 neutral und schaffen gleichzeitig Arbeitsplätze im Inland.“


Über die CENTROSOLAR Group AG:
Die börsengelistete CENTROSOLAR Group AG, München, (WKN 540750) ist mit über 1.000 Mitarbeitern in Europa und den USA und einem Jahresumsatz von über 300 Millionen EUR (2009) einer der führenden Anbieter von Photovoltaik (PV) Anlagen für Dächer und Schlüsselkomponenten. Das Programm umfasst PV-Komplettsysteme, Module, Wechselrichter, Befestigungssysteme und Solarglas. Etwa die Hälfte des Umsatzes wird im Ausland erzielt. Es gibt CENTROSOLAR Niederlassungen in Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland, der Schweiz, den Niederlanden und in den USA.

CENTROSOLAR verfügt über ein Solarglaswerk in Fürth sowie ein Modulproduktionswerk in Wismar/Deutschland. Die Fertigungslinien für die Veredelung von Glas wurden in den vergangenen 2 Jahren aufgrund gestiegener Nachfrage massiv ausgebaut und erreichen nun eine jährliche Produktionskapazität von bis zu sechs Millionen Quadratmeter. Aufgrund des drastisch gestiegenen Bedarfs wurde auch die Modulproduktion massiv erweitert. Das nach DIN ISO 9001:2000 zertifizierte Modulwerk in Wismar zählt mit einer Jahreskapazität von derzeit 155 MWp zu den größten und effektivsten Fabriken Europas. Weitere Informationen unter: www.centrosolar-group.com.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
MetaCom Corporate Communications GmbH
Georg Biekehör, Tel.: +49 (0) 6181 982 80 30
E-Mail: g.biekehoer@go-metacom.de

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23. Juli 2010 10:00 Kategorie: Presseinformation, PI 2010

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